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Ein Zeichen der Schande
Menschen aus Kenia, helfen Menschen in Deutschland. Eigentlich müsste es genau andersrum sein.
Doch es spricht sich halt rum, dass im reichen Deutschland immer mehr Menschen in Armut leben müssen. Das diese Menschen auf Hilfe anderer angewiesen sind, weil sonst ihre Familien nicht mehr ernähren können.
Diese traurige Wahrheit hat sich auch in Kenia rumgesprochen und in Kürze kommt eine Hilfslieferung aus Kenia in Deutschland an. (siehe Spiegel Online)
So schnell kanns gehen.
Zwar soll es sich nur um eine einmalige symbolische Geste handeln, aber ich befürchte, dass die Menschen in Deutschland bald noch öfters auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen sind.
Das ist eine der Wahrheiten von Hartz-IV.
Die Spende müsste eigentlich ein schallende Ohrfeige für die Politiker sein, welche Hartz-IV beschlossen haben und es weiterhin unterstützen, aber auch für die, denen Hartz-IV noch nicht weit genug geht.


12 Kommentare
1. spatzel schrieb am 6th März 2006 um 19:16 :
Hartz-IV - ein Reizthema, auf jeden Fall.
Leider unterscheidet man nicht zwischen den Leuten, die arbeiten wollen und denen, die sich gerne auf die faule Haut legen.
SORYY, aber ich habe in meinem Bekanntenkreis eine Familie (Anfang 30 mit 2 Kindern), von denen noch keiner jemals gearbeitet hat und die durch Hartz-IV mehr Geld zur Verfügung haben als wir (ich arbeite Vollzeit - stehe morgens um 4 Uhr auf - komme um 17:30 Uhr nach Hause und ernähre damit meine Familie).
Ist das gerecht????????????? Die lachen sich doch über uns kaputt, weil wir so blöd sind und jedenTag arbeiten gehen.
Natürlich kann man jetzt sagen, mach es doch genauso - nein danke - das ist nicht mein Ding. Ich arbeite ja gerne, aber das “Faulenzer” mehr Geld haben………….ne, das kann ich nicht verstehen und das macht mich richtig sauer !!!!!!!!!!!!!!
2. somluswelt schrieb am 6th März 2006 um 19:50 :
Ich bin für Gemeinschaftkassen, wenn davon ein paar auf der faulen Haut liegen (mithin erwerbslos sind aber mit zwei Kindern und einem Existenzminimum sicher nicht arbeitslos), sei drum, davon werde ich nicht nicht ärmer. Also bedingungsloses Grundeinkommen für alle, dann kannst du aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen. Darüber hinaus, wer hat gesagt, dass das Leben gerecht ist, was kann denn diese Familie dafür, dass du so mieserabel bezahlt wirst in deinem Job, solltest du dich da mit deinem Ärger nicht an deinen Arbeitgeber wenden, schließlich zahlt der so mies. Davon dass diese Familie arbeitet, zahlst du nicht wengier Abgaben.
Aber wenn zwei sich streiten, freut sich ein Dritter, also in diesem Fall die neoliberalen Kräfte, die zu gerne weiter im Verborgenen agieren würden und weiter die “geistige Wende” vorantreiben wollen. Man könnte auch sagen, dass du den neoloberalen Kräften schon auf den Leim gegangen bist. Tatsächlich wird die Zahl der angeblich Faulen künstlich hochgespielt, sie ist real sehr niedrig. Mit diesem Argument wird außerdem die Illusion aufrecht erhalten, es gäbe noch Vollbeschäftigung für alle. Aber als Arbeitsloser ist man in guter Gesellschaft, es ist ein Massenphänomen (( Mio Erwerbslose und 450.000 gemeldete freie Stellen), dass alle Schichten trifft. Mit der Argumentation wird das Problem fehlender Arbeitsplätze den Arbeitslosen zugeschoben und damit verschleiert, dass es nicht mehr genug Arbeit für alle (unter dem Anspruch der Vollbeschäftigung) gibt.
3. Wilhelm [Schoggo-TV] schrieb am 6th März 2006 um 20:46 :
@doerfler: Es handelt sich um eine symbolische Spende von Personen, welche sonst selbst Spenden aus Deutschland erhalten. Positiv betrachtet eine nette Geste aus Dank - Negativ betrachtet ein moralisches Druckmittel (Schamerzeugung) zum Erhalt weiterer und verstärkter Dinge.
@spatzel: Ja, die Welt ist nicht gerecht. Dafür haben wir aber die Linken, welche die Welt mit allerlei Gesetzen gerechter und gleicher machen wollen. Die Folgen der “Gerechtmachungsversuche” erlebst Du gerade. … und wenn dann alle gerecht und gleich sind, dann braucht eigentlich niemand mehr zu arbeiten und das Geld kommt aus der Druckerpresse.
4. doerfler schrieb am 6th März 2006 um 20:49 :
@spatzel: Ich habe leider beiderlei Erfahrungen gemacht. Ich habe Menschen kennengelernt, die wirklich nichts zu tun und von denen ich weiß, dass die nie arbeiten werden, weil sie es nicht wollen.
Die gibt es leider. Aber sie sind nicht die Mehrheit.
Denn ich habe auch viele Menschen kennengelernt, denen wirklich das Wasser bis zum Hals steht.
Und das ist für mich immer eine sehr umbequeme Situation, wenn sie wortwörtlich bei mir ausheulen. Was sollst Du denen sagen, sie sitzen da und erzählen ihr Schicksal und dabei kommen ihnen die Tränen. Du kannst nur zustimmend nicken und weißt eigentlich, dass du ihnen nicht helfen kannst.
Sie sitzen dir gegenüber und zeigen ihr Portemonaie, indem sind vielleicht 20 Euro drin und es ist Monatsmitte, dann sagen sie dir, dass ist alles was sie noch haben. Und wenn du dann weißt, dass das wirklich so ist und das von ihren Geld keinen Alkohol oder sowas kaufen, sondern wirklich nur Lebensmittel und einen Fahrschein für die Bahn, ja da wird es dir anders.
Tja und wenn dann eigentlich noch ein Arztbesuch dringend notwendig, aber der aus Geldmangel nicht machbar ist, da kommt jeder ins Grübeln. Doch was der Staat da einspart, muss er an anderer Stelle doppelt bezahlen, wegen Krankheit nicht zu Arzt gegangen und hinterher landet man im Krankenhaus.
Hat der Betroffene Kinder, so ist keine gute Schul- und spätere Berufsausbildung möglich. Folge, Arbeitslosigkeit der Kinder ist vorprogrammiert.
Anders ist es mir auch geworden, als ich vor zwei Jahren auf einen Stadtteilfest in Magdeburg war. Daran hatten sich alle im Landtag befindlichen Parteien mit einen Kuchenbasar beteiligt. Ja und verkaufte dort für meine Partei den Kuchen und als ich dann sehen musste wieviel arme Familien mit Kindern dort waren, da habe ich mich nicht mehr so wohl gefühlt. Du siehst die Kinder und weißt, dass die Fahrt mit den klapprigen Karussell ein Luxus ist. Du weißt auch, dass die Kinder keine Zukunft in diesen Land haben. Sie sind bereits von Geburt an Aussenseiter.
Wir haben in Sachsen-Anhalt ein Kinderarmutsquote von über 26 Prozent, in Halle sind es sogar 35 Prozent und das dank Hartz-IV.
Die nächste Gefahr die Hartz-IV mit sich bringt ist, dass die Löhne immer weiter sinken. Das Lohnniveau soll immer weiter abgesenkt werden. Das heißt dann für Familien, wie Deine, dass ihr noch weniger Geld in der Tasche habt. Es wird keine Lohnsteigerungen mehr geben, dafür werden die Preise weiter steigen. Die Renten werden auf Sozialhilfenniveau absinken.
Das sind wahrhaft rosige Aussichten.
Deshalb kann ich nur Somlus Vorschlag des Grundeinkommens befürworten. Das haben die Skandinavischen Staaten längst eingeführt. Damit sind dann zwar keine großen Sprünge möglich, aber es ist ein Leben in Würde möglich.
@Somlu: Jepp.
5. doerfler schrieb am 6th März 2006 um 20:58 :
@Wilhelm: Das es sich dabei um eine symbolische Spende handelt, habe ich erwähnt.
Dennoch und das hast Du richtig erkannt, erzeugt sie durchaus Scham.
Scham über Unfähigkeit unseres Landes, seine Menschen zu versorgen.
Es geht doch aber nicht ums Gleich machen wollen. Das will niemand, es geht darum, dass die Menschen in Würde leben können, dass sie keine Angst um ihre Zukunft und der Zukunft ihrer Kinder haben müssen. Das betrifft nebenbei auch die glücklicherweise sich noch in Arbeit befinden Menschen. Auch sie haben Angst um die Zukunft ihrer Kinder und um ihre eigene Zukunft.
Was ist das für ein Gefühl, wenn du weißt, dass du als Rentner von Sozialhilfe leben musst? Was ist das für ein Gefühl, wenn du weißt, dass deine Kinder in eine ungewisse Zukunft gehen? Wo du nicht weißt, wie sie leben werden, ob ihrer Kinder überhaupt noch eine Zukunft.
Versetze Dich mal in die Lage dieser Menschen.
Es geht überhaupt nicht darum das niemand mehr arbeiten soll, es geht darum, dass die Menschen von ihrer Arbeit leben können und dass die Menschen die keine Arbeit haben, auch leben können. Es geht auch darum, dass wir den Menschen die keine Perspektive auf den 1.Arbeitsmarkt haben, eine Zukunft geben.
6. spatzel schrieb am 7th März 2006 um 04:34 :
OH, den Teil der armen Kinder kenne ich auch sehr gut.
Wir müssen auch von meinem Gehalt leben, zu viert, da ist auch für meine Kinder selten mal ein Extra wie Eis oder Karussel drin und das tut verdammt weh, die Aufwendungen für die Schul-Extras fallen mir verdammt schwer, aber ich muss sie von meinem Gehalt zahlen, die Hartz-IV Empfänger bekommen (zumindest in meinem Umfeld) die schulischen Dinge, sogar das wöchentliche Kakaogeld)vom Staat.
Selbst wenn bei ihnen im Haushalt etwas kaputt geht, gehen sie zum Amt und bekommen Ersatz. Wenn ich dann den Satz von meiner Bekannten höre: Das steht mir ja schließlich zu - sorry, dann könnte ich kotzen.
Ebenso “steht ihnen mit 2 Kindern (2 Mädchen im Alter von 4 und 9 Jahren) eine Wohnung mit 2 Kinderzimmern zu” - klasse, meine Jungs müssen sich ein Zimmer teilen, weil es mir nicht “zusteht” und ich mir eine größere Wohnung nicht leisten kann.
Was mich so fuchtbar aufregt ist die Tatsache, dass ich weniger Geld habe als (manche) Hartz-IV Empfänger - und ich dafür aber arbeiten gehe und Steuern zahle.
Ich weiß dass viele von ihenn arbeiten wollen - aber eben auch viele nicht.
Ups, son Aufreger am frühen morgen .
Ich wünsche dir trotzdem einen schönen Tag
7. doerfler schrieb am 7th März 2006 um 08:54 :
@spatzel: Wenn das in Deinen Umfeld so ist, dann will ich das nicht bestreiten, denn dann ist das die bekannte Ausnahme der Regel.
Mit Einführung von Hartz-IV wurde ja das ganze Sozialhilfesystem umgestellt.
Die Sozialhilfeempfänger bekamen von den Tag auf dem Papier mehr Geld vom Staat. Die meisten Arbeitslosen bekamen weniger.
Doch was gibt es alles vom Staat, wenn man Hartz-IV Empfänger ist?
Meistens den normalen Regelsatz, dazu dann noch Wohngeld und die Kosten für Strom, Heizung und Wasser.
Es werden keine Kosten mehr für irgendwelche Anschaffungen übernommen. Geht die Waschmachine kaputt, Pech gehabt.
Es wird gibt nur eine Ausnahme, es werden die Kosten für die erste (!!!) Wohnungseinrichtung übernohmen.
Darüber hinaus gibt es nichts mehr.
Es gibt auch kein Geld für Schulbücher oder für eine Schülerkarte. Wer das braucht, der kann Schülerbafög beantragen, muss dann aber gleichzeitig mit Abstrichen bei Hartz-IV rechnen. In besonderen Härtefällen, gewährt die Arge ein Darlehen, dass gilt auch für Abschaffungen, dies beträgt maximal 1000 Euro.
Eine Ausnahme muss die Arge gewähren und das ist die Kostenübernahme von Klassenfahrten.
Was die Wohnungsgröße angeht, so müssen viele Hartz-IV Empfänger damit rechnen, dass sie umziehen müssen. Da ihre Wohnung einfach zu groß ist oder zu teuer ist.
Einen Single stehe 45 m² zur Verfügung, bei zwei Personen sind es 60 m² und bei drei 75 m². Dann natürlich noch, dass was Du gesagt hast pro Person 1 Raum. Aber die monatlichen Kosten dürfen eine bestimmte Summe nicht überschreiten, so sind es in Magdeburg 399 Euro.
Das hat zur Folge, dass viele bereits ausziehen mussten, oder demnächst die freundliche Aufforderung bekommen.
Es wird natürlich keine zum Umzug gezwungen, aber die Differenz zwischen tatsächliche Kosten und Kostenübernahme, müssen sie selber bezahlen. Bei ein paar Euro geht das noch, aber nicht mehr bei 40,50 oder mehr. Den Umzug bezahlt dann aber wieder das Amt, auch wenn damit die Differenzmiete der nächsten Jahre bezahlt werden könnte.
Nun nochmal zu den Kindern. Fakt bei uns im Osten ist, dass immer mehr Kinder auf die Suppenküchen angewiesen sind, da den Eltern sogar das Essengeld fehlt. Pro Kind stehen am Tag 2,80 € zur Verfügung und bei den heutigen Preisen ist das nicht viel Geld.
Den Kindern wird ein anständige Schulbildung verwehrt, dass betrifft aber auch Kinder Einkommensschwacher Familien. Sie besuchen dann die Hauptschule, einige gehen zur Realschule. Aber auf das Gymnasium schaffen es die wenigsten. Was mit Hauptschülern nach Ende der Schule passiert, dass wissen wir alle. Die haben keine Zukunft, die wenigsten von ihnen haben ein halbwegs Sorgenfreies Leben vor sich. Das heißt, dass sie und ihre Kinder wiederum auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Der Kreislauf setzt sich fort, nur mit einen Unterschied, jede Generation, ist ärmer wie die vorherige.
Das ist die bittere Wahrheit, eine weitere Wahrheit ist folgende.
Wer auch nur einen Euro irgendwo drüber liegt, der bekommt überhaupt nichts. Und er ist dann der Gnade der Mitarbeiter ausgeliefert, denn nur wenn sie ihm einen symbolischen Cent an Unterstützung gewähren, ist er Krankenversichert.
Die Zahl der nicht Krankenversicherten Menschen in Deutschland steigt immer mehr.
8. ela schrieb am 7th März 2006 um 09:08 :
ohje krasses thema nun ich gehöre zu denen die gern schaffen wollen und da es auf dem markt nix gab habe ich mich selbständig gemacht* weißt du ja*
Geld bekomme ich keines weil ich nicht beim amt war, das A-amt wird nichts zahlen und mich eher noch mit strafe belegen weil ich mich nicht binnen 7 tagen gemeldet habe, außerdem habe ich ja selber gekündigt also gibt es 3 monate ehe nichts, hartz 4 dafür ist das einkommen von meinem verlobten eher zu groß….nun versuch ich mich selber ohne krankenversicherung, wenn was ist habe ich pech gehabt.
es gibt sie die schmarotzer und jede lücke die sich im system findet wird genutzt, und es gibt die die es nötig haben.
ich trau mich gar nicht zum amt aus angst vor der ablehnung weil ich das schon mal mitgemacht habe und der alki nach mir den scheck bekam…gerecht ist das nicht aber ändern wird sich darn auch nichts
wer heutzutage ehrlich ist der ist der angeschissene *leider*
9. doerfler schrieb am 7th März 2006 um 09:26 :
@ela: “es gibt die die es nötig haben” und die müssen unter denen leiden die wirklich betrügen.
Es gibt auch die und das will ich auch nicht bestreiten, weil ich diese Fälle auch kenne, wo ich selber sage warum bekommen die soviel Geld und warum die anderen wiederum nichts? Ja und da werde ich auch wütend.
Es gibt auch Fälle wo ich mich frage, warum kommen die mit den Geld nicht klar, was sie bekommen. Die Antwort darauf kennt jeder, Alkohol.
Aber das ist die Minderheit.
Für die aber die Mehrheit büssen muss.
Man stelle sich mal vor, weil es ja nun auch Steuerbetrüger gibt, dass alle Steuerzahler in Sippenhaft genommen werden.
10. bembelkandidat » im&hellip schrieb am 7th März 2006 um 12:05 :
[…] [”Ein Zeichen der Schande” titelt dazu doerfler im Linksboten] […]
11. bembelkandidat aus mainha&hellip schrieb am 7th März 2006 um 12:08 :
immer mehr armut in deutschland…
die schere zwischen arm und reich in deutschen landen wird immer größer, immer mehr menschen verarmen. mittlerweile ist jede/r sechste deutsche arm, das hat eine studie des “instituts der deutschen wirtschaft” (iw) festgestellt, eigentlich nichts neu…
12. pgs schrieb am 7th März 2006 um 14:51 :
Generell ist Armut ja ein schwieriger Begriff. Dass hat auch Herr Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), einem Verein, dessen ordentliche Mitglieder Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sind, erkannt, und wirft sich in die Bresche für einen neuen Armutsbegriff, der dem Thema “Armut” gerecht werde. Denn die gängige Definition, wonach arm ist, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Pro-Kopf-Einkommens hat, werde dem Thema Armut nicht gerecht: Niedrige Einkommen könnten nicht immer mit einem unzureichenden Lebensstandard gleichgesetzt werden.
Das hört sich zunächst seltsam an, aber wenn man darüber nachdenkt, Hatt Herr Hüther wohl recht. Wer weniger hat, hat auch weniger Sorgen. Und die Armen haben zwar kein Geld, dafür aber Liebe, Glauben, Gesundheit und eine harte, aber gerechte Erziehung.
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